Interview mit Stefan Koch 2014

Interview mit Herrn Stefan Koch aus dem Jahre 2014

Das Interview führte: Olaf Gruschka

Gruschka: Herr Koch, ich bitte Sie etwas zu Ihrer Person und Funktion zu sagen oder anders gefragt, was erwartet die 32 Schulen in Trägerschaft des Erzbistums Köln?

 

Koch: Ich bin jetzt seit einem knappen Jahr Nachfolger von Herrn Bardenheuer  in der Schulabteilung.  Ich stelle eher Fragen, als dass ich hier Antworten geben kann oder Konzepte vorschlagen und vorstellen will.

Gruschka: Der Sachverhalt, Leiter der Abteilung Katholische Schulen in Freier Trägerschaft des Erzbistums Köln zu sein, steht natürlich im Zusammenhang mit einer Fragestellung, die Sie mit der gewählten Aufgabe zu beantworten suchen. Vielleicht könnten wir mit Ihrem Werdegang beginnen?

Koch: Ich komme aus Oberhausen, habe dort in der Nähe, nämlich in Duisburg Philosophie studiert. Zu dieser Zeit wollte ich eigentlich mit Schule nichts zu tun haben und hatte auch nicht den Wunsch, Lehrer zu werden. Ich habe Philosophie studiert, weil mich das interessierte und ich bin eher zufällig in ein Referendariat gelangt.  Es  war ungefähr die Zeit, als die Mauer fiel und dann bin ich nach Halle an der Saale gegangen und habe dort zum ersten Mal an einer katholischen Schule (in Gründung) gearbeitet und ein ganz neues, ein anderes Konzept von Schule kennen gelernt, als das, was ich bis dato kannte. Anschließend war ich 8 1/2 Jahre Schulleiter an einer kirchlichen Schule am Bistum Trier, in der Nähe von Bad Kreuznach. Das war eine kooperative Gesamtschule. Als Gymnasiallehrer habe ich  dann an dieser kooperativen Gesamtschule sehr viel über Hauptschulen und Realschulen gelernt. Momentan lerne ich ganz viel über Berufskollegs und Förderschulen. Ja, das alles hat mich natürlich sehr geprägt.

Gruschka: Ihre Wortwahl des „Geprägtseins“ im Zusammenhang mit Ihrem Aufgabenbereich verweist auf die Möglichkeit, Katholische Freie Schulen  ständen  unter Druck?

 

Koch: Der Druck auf die katholischen Schulen, insbesondere der politische Druck hält sich derzeit glücklicherweise sehr in Grenzen, sofern wir über Ersatzschulen reden.  Die Absicherung der Ersatzschulen ist gut. Dies steht im Zusammenhang  mit  der Grundoption unseres Staates,  nicht auf ein staatliches Schulmonopol zu setzen, sondern auf Vielfalt in der Schul- und Bildungslandschaft.  Die inkludierte Frageoption, warum  katholische Kirchen Schulen benötigen, ist für mich die eigentlich interessante und entscheidende. Dafür gibt es gute Gründe, die in ganz frühen Weichenstellungen des Christentums liegen. Die eine Weichenstellung ist nämlich die, dass das Christentum sehr früh gesagt hat, der Glaube muss sich vor der Vernunft, vor der Rationalität verantworten können. Das ist eine Weichenstellung dahin, dass die Kirche im Zusammenhang mit Bildung ein Akteur sein wollte und will und dann auch tatsächlich einer war und ist. Ein zweiter Aspekt ist, denke ich, der Themenbereich der Inkulturation des Christentums. Wenn wir wollen, dass das Christentum sich tatsächlich in die Kulturen einprägt, dann geht das sicherlich nicht nur, aber wohl auch über Bildungseinrichtungen.

Gruschka: Herr Koch, Sie sprachen davon, das Christentum müsse sich vor der Rationalität verantworten können. Dies erinnert an das Dilemma der  Dialektik der Aufklärung. Odysseus ließ sich in stolzer Rationalität an den Mast binden, um zu hörend zu genießen, aber den Sirenen nicht zu verfallen und seiner Mannschaft Wachs in die Ohren stopfen, damit sie sich des Kunstgenusses enthielten um weiter arbeiten zu können. Wie kann in unseren Schulen dieser Spagat entgabelt werden.

 

Koch: Katholische Schule ist keine Immobilie, Katholische Schule wird von Menschen gemacht und ist für die Menschen da. Sie muss flexibel sein, ohne ihre Verortung zu verlieren. Es gibt  ein neues Verständnis, wenn Schulen plötzlich in einem ganz anderen Kontext verortet werden müssen. Ich meine, Schulen sind immer dann gut, sind immer dann gefragt, wenn Eltern da sind, die für ihre Kinder eine Schule suchen, die anders ist, die eine wirkliche Alternative ist. Als Lehrer und als Leiter der Schulabteilung sage ich, dass wir immer wieder neu die Perspektive der Eltern in den Blick nehmen müssen, denn die suchen mit der Wahl der Katholischen Freien Schule für ihre Kinder eben auch eine Alternative, sozusagen ein Plus. Dieses Plus ist das besondere Profil der katholischen Schule, die einen Lern- und Lebensraum schafft, in dem der Geist der Freiheit und der Liebe des Evangeliums lebendig ist. Dieses Plus geht über eine bloße Orientierung an Kompetenzen und Wissenserwerb hinaus, es nimmt den ganzen Menschen in den Blick und betrachtet das göttliche Antlitz des Menschen in jedem einzelnen Kind. 

 

 

 

 

Gruschka: Das heißt aber auch, die Überlegungen zur Aufgabe der Katholischen Freien Schulen müssten sich einerseits auf die Gestaltung des Schullebens, aber insbesondere auch auf die didaktische Konzeption der Lehrpläne beziehen. Hätten wir wie andere alternative Schulen Freiraum in der Lernplangestaltung, den wir ausnutzen könnten?

 

Koch: Wir sind verpflichtet gleichwertigen Unterricht anzubieten, was jedoch keinen gleichartigen Unterricht bedeutet. Wir dürfen hinsichtlich der Anforderungen nicht hinter den öffentlichen Schulen zurückstehen. Die Anforderungen müssen aber nicht in identischer Art und Weise erfüllt werden.
Es gibt zwar keine katholische Mathematik, aber es gibt das katholische Profil eines Lehrers, der Mathematik unterrichtet  und insofern haben wir auch Freiraum in der Lehrplangestaltung. Diesen Freiraum können wir ausnutzen und ich sehe auch seine kreative Ausnutzung. Dies hängt aber mit der Person des Lehrers, der Lehrerin zusammen.
Im Kontext der Klasse, Schule und der Kollegen ist die Lehrperson bemüht, guten Unterricht zu machen. Warum ich das als Lehrer aber mache, berührt Tiefendimensionen  meines  Lebens und hier kommt dann meine christliche Prägung ins Spiel.
An meiner Person als Lehrer/in  zeigt sich dann, inwiefern mein Unterricht als Christ anders geprägt ist.

Gruschka: Die unterrichtstechnokratische Reduktion auf die Kompetenzen, denen wir als Lehrer unterliegen erklärt weder Welt noch Unterricht, sondern errichtet ein autonomes Zeichensystem, das sich selbst anschickt, Wahrheiten zu verkünden und dabei den Gegenstand des Wissens vernachlässigt. Wie können wir als Freie Katholische Schule eigene Inhalte positionieren, die das Anliegen einer Katholischen Schule präsent sein lassen?

 

Koch: Leider werden Inhalte zu sehr ausgeblendet. Wir nehmen vieles von dem auf, was unter der Begrifflichkeit Kompetenzorientierung firmiert,  wissen aber auch, ein ausschließlich kompetenzorientierter Unterricht blendet die entscheidenden Dinge aus.

Unterricht, der sich nur an den Kompetenzen orientiert und die Welt der Dinge ausblendet, ist m.E. schlechter Unterricht. Wenn ich Ihre Frage aber richtig verstanden habe, ist die Zielorientierung, wie und ob wir Inhalte austauschen können. Wenn wir das Katholische Profil nur als Additum  zu den Lehrplänen des Landes verstünden, wäre dies zu kurz gegriffen. Mein Anspruch an unsere Schule verkürzt sich nicht darauf, den öffentlichen Schulen in allen Punkten zu gleichen und dann noch Zusätzliches zu leisten,  sondern wir müssen bei gleichen Kompetenzvorgaben und deren Erfüllung  anders prägend wirken können. Dies muss Auswirkungen auf den Inhalt haben. Eine Austreibung des Geistes aus den Geisteswissenschaften möchte ich zum Beispiel vermieden wissen.

Grundsätzlich stimme ich Ihnen zu, die bloße Orientierung an den Kompetenzen greift im Sinne einer sinnvollen Didaktik und Pädagogik zu kurz und muss um die eigengeprägten Inhalte ergänzt werden. Welche Schlüsse wir daraus ziehen  müssen, ist natürlich politisch hoch  umstritten. Für uns als Katholische Freie Schulen muss aber sichergestellt sein, dass wir die Deutungshoheit über die Inhalte und die Auswahl der Inhalte behalten müssen, denn wir wollen ja nicht nur ein Klischee der öffentlichen Schulen sein.

Gruschka: Ich möchte nochmals auf Odysseus eingehen. Die Katholischen Freien Schulen unterscheiden sich sicher doch von Odysseus Irrfahrten, laufen aber doch Gefahr das eigentlich herauszuarbeitende Profil zu marginalisieren , wenn wir alles das machen , was andere Schulen auch schon leisten. Wie können wir dem Klang der Sirenen lauschen ohne arbeitsunfähig zu werden, wenn wir nicht arbeiten sollen, ohne den Klang zu hören.

 

Koch: Die Sache war zunächst eine  erfolgreiche List des Odysseus im Kontext des Kultus. Seine Abenteuer sind gefahrvolle Lockungen, die das Selbst aus den Verstrickungen der Logik herausziehen. Odysseus ist aber auch immer ein unbelehrbar Lernender, der sich ausprobiert. Sich wegzuwerfen, um sich zu behalten ist die List dieses  Seefahrers. Er lebt aber auch nach einem ursprünglichen Prinzip, das sich darin polarisiert, zu betrügen oder unterzugehen.

Nun will ich diese Analogie  zwischen Odysseus und den Katholisch Freien Schulen nicht gelten lassen. Ich wüsste  nicht wie wir uns verorten sollen, wenn die Katholischen Freien Schulen Odysseus wären und habe zunächst Schwierigkeiten mit dem Bild.

Als Philosophielehrer ist das für  mich natürlich immer ein Thema und um mit der Interpretation des Bildes anzufangen, Sie sprachen von  der Dialektik der Aufklärung.

Ich gehe davon aus dass wir das Erbe der Aufklärung noch anzutreten haben.  Der Streit um die Aufklärung ist bereits mit der Aufklärung entstanden und wurde bislang immer wieder nur teilweise entschieden. Jeder Richtungskampf  um die Frage der Interpretation der Aufklärung ist immer schon der Quell für eine neue Auseinandersetzung. Deshalb würde ich niemals sagen, die Aufklärung sei gescheitert oder hätte nicht stattfinden sollen.

Der Gedanke der Selbstbegrenzung der Vernunft, wie es Kant formulierte, begeistert mich nachhaltig. Kann man nun diese Gedankengänge für die Katholisch Freien Schulen auch nicht als Rezept ansetzen, finde ich doch diese Gedanken als Grundlage einer Pädagogik bereits ohnehin interessant. Die Gedanken sind auch eine gute Begründung, warum wir Katholische Freie Schulen als Ersatzschulen für öffentliche Schulen  betreiben. Im Sinne der Inkulturation hat Kirche den Auftrag, in eine Gesellschaft hineinzuwirken, was insbesondere für ihre Schulen gilt.

Wenn man die Sirenen als gesellschaftliche Einflussnahme verstehen will, dann muss ich aus meiner Sicht sagen, dass wir uns nicht vor den Ansprüchen der  Gesellschaft verschließen können. Wir müssen wissen, was los ist, welche Ansprüche gestellt werden. Wie müssen im Felde der gesellschaftlichen Wirklichkeit wirken und Kirche wirkt bereits dort.

Wir müssen wachsam sein und schauen, was in den anderen Schulen geschieht und dann  vor unserem  eigenen Hintergrund, der eben auch durch die Aufklärung gegangen ist, eigene Antworten finden.

Odysseus war zwar erfolgreich, aber die  Sirenen erlitten in Analogie zur Sphinx letztlich  ihre Dekonstruktion, auch wenn Homer darüber nichts erzählte. Als kirchliche Schulen wollen wir aber nicht diesen Absolutheitsanspruch, der sich ja dialektisch auch wieder umkehren würde.

 

 

 

Gruschka: Kann man Ihre differenzierten Ausführungen mit ästhetischen Konzeptionen, die in der Konzeption einer dritten Erkenntniskraft bemüht sind Auseinanderdriftendes  zu synthetisieren, begreifen. Hier könnten ja Odysseus und die Sirenen überleben?

 

Koch: Abstrakt ja, aber ich würde den Anspruch nicht zu hoch hängen wollen, das wäre mir zu viel und ich bin auch kein Fachmann in Fragen der Ästhetik. Ich finde es aber reizvoll, die Gedankengänge Schillers etwa zur ästhetischen Erziehung oder seine Gedanken zur naiven und sentimentalischen Dichtung auf die Schule zu übertragen. Einer meiner Lehrer sprach davon, sich in geistigen Dingen durchaus als Raubritter betätigen zu dürfen, indem man Gedanken  Kontexten entreißt, um sie neu zu fügen. 

Gruschka: Herr Koch, Sie sind in jungen Jahren nach Halle gegangen. Was hat sie dazu bewogen, finanzielle Interessen werden es nicht gewesen sein.

 

Koch: Wir waren damals nach ostdeutschen Tarifen eingruppiert, das entsprach ungefähr der Referendarbesoldung in Westdeutschland. In Halle hatte damals kurz nach dem Mauerfall der Bischof Leo Nowak drei Gymnasien gegründet: in Halle , Magdeburg und Dessau. Die Gründung war eher ein Projekt. Man konnte zu dieser Zeit nicht sagen, „ich gründe eine Schule und damit ist dann eine Schule etabliert“, sondern man brauchte engagierte Menschen, die an diesem Projekt mitarbeiten wollten. Dazu war zunächst aber Überzeugungsarbeit zu leisten und zwar dahingehend, dass man nach vierzig Jahren DDR eine Schule in Freier Trägerschaft und dann auch noch in Trägerschaft der Katholischen Kirche brauchte. Das jedenfalls ist dem Bischof und der damaligen Schulleitung gelungen. Ich bin dorthin gegangen, weil ich das zunächst interessant fand, abstrakt interessant fand. Aber auch, weil dies ein noch unbestelltes Feld war, das es zu gestalten und zu prägen galt, das den für die Menschen dieser Zeit so wichtigen Begriff der Freiheit aus einer christlichen Perspektive für die Erziehung und Bildung neu prägen konnte. 

 

Es gab an dieser Schule zwei Quoten: Eine Quote der Schüler, nämlich Katholiken, Protestanten und Konfessionslose zu gleichen Teilen sowie eine Quote des Lehrpersonals, die darin bestand, ostdeutsche und westdeutsche Lehrkräfte zu gleichen Teilen zusammenzubringen.

Diese Mischungen fand ich sehr  spannend, weil sie konkret in die Arbeit und bereichernd in die Profilierung dieser Schule hineinwirkten, sodass ich dort gerne 12 Jahre gearbeitet habe.

Gruschka: Das klingt alles idealistisch, insofern darf ich Sie doch in Zusammenhang mit idealistischen Konzeptionen stellen.

 

Koch: Natürlich, Sie sind ja auch Lehrer und wissen, jeder Lehrer muss zunächst ein wenig Idealist sein. Wer über Schule nachdenkt, muss ebenfalls Idealist sein. Katholische Freie Schulen sind ohne Idealismus überhaupt nicht denkbar.

Zudem ist der Idealismus als geisteswissenschaftliche Richtung das Paradebeispiel eines vorbildlichen Umgangs mit der Aufklärung.

 

Gruschka: Welche Einflüsse könnten denn Ihre in Halle gesammelten Erfahrungen auf Ihren Tätigkeitsbereich in der Schulabteilung des Erzbistums Köln haben?

Koch: Das müssen sie die anderen fragen. Da kann ich nur spekulieren. Ich möchte offen sein für Neues und für neue vernünftige Aspekte, weil ich in meinem beruflichen Leben gelernt habe, dass es gut ist, offen für Innovationen und Vernünftiges zu sein.  Diese Offenheit möchte ich mir bewahren, weil man sonst Probleme schlecht oder nicht lösen kann. Vor dem Hintergrund ist es für jeden Menschen gut, verschiedene Kontexte kennengelernt zu haben und verschiedene Erfahrungen gemacht zu haben, um den eigenen Horizont zu erweitern.

Gruschka: Ich komme jetzt nicht auf Odysseus zurück, sondern bitte Sie um die begründete Nennung Ihres Lieblingsphilosophen.

 

Koch: Ich habe sehr intensiv über die Zeit von Kant bis Hegel gearbeitet. Diese Problematik finde ich sehr spannend, obwohl ich fast gar nicht mehr dazu komme mich damit auseinanderzusetzen. Mein erstes Staatsexamen habe ich über Heidegger geschrieben. Hier finde ich besonders interessant wie Heidegger von der Kirche rezipiert wurde. Alfred Delp und Karl Rahn sind ohne Heidegger gar nicht denkbar.

Als Philosophielehrer ist Sokrates eine der umwerfendsten Figuren. Ich habe jetzt drei Philosophen genannt über die es sich immer lohnt nachzudenken.

 

Gruschka: Dann könnte es sein, dass Sie sokratische Unterrichtsformen bevorzugen?

 

Koch: Ich war in Halle Lehrbeauftragter für Ethik und deren Didaktik. Wir haben damals viel  über die sokratische Methodik nachgedacht. Ich behaupte sogar, jede gute Didaktik muss eine Stück sokratische Methodik enthalten, wenn sie gut sein will.

Gruschka: Thema lehrerzentrierter Unterricht.

 

Koch: Ich glaube auch,  jeder Unterricht ist zu einem Teil lehrerzentriert, und guter Unterricht wird ein Stück weit lehrerzentriert bleiben. Meine Kinder sind in der Grundschule, erste und vierte Klasse, und dort sehe ich, dass es sehr konstruktiv ist, wenn man viele Aktivitäten den Kindern überlässt. Aber die Akzeptanz des Unterrichts, die Akzeptanz gegenüber der Klasse – das sehe ich an meinen Kindern – ist ganz entscheidend von der Person und der Persönlichkeit des Lehrers geprägt. Sonst müssten wir uns doch überhaupt keine Mühe mit der Auswahl unserer Lehrer machen.